Seit Jahren ist es gute Tradition, am dritten Adventssonntag das Friedenslicht aus Bethlehem in Braunschweig würdig zu empfangen. Auch im letzten Jahr ließen die Pfadfinder von DPSG und VCP es sich nicht nehmen, in einer gemeinsamen Aktion den Tag zu gestalten, und ca. 200 Menschen nahmen die Gelegenheit wahr, das Friedenslicht in ihre Gemeinden oder zu sich nach Hause zu holen.
Wie immer begann die Feier bereits am Bahnhof. In einer Andacht, die von der Celler Band KABELBRUCH musikalisch begleitet wurde, eröffneten die Bezirksvorsitzenden der beiden Pfadfinderverbände, Miriam Lukosch für den VCP und Svenja Herbote für die DPSG, den
„laufenden Gottesdienst“, der sich anschließend als eine Prozession mit Zwischenstationen
durch die Innenstadt von Braunschweig zog und in der Magnikirche einen feierlichen Abschluss fand.
Danach begab man sich gern noch hinter die Kirche, wo in einer Jurte heißer Tschai für alle Teilnehmer ausgeschenkt wurde – bei dem kühlen Wetter eine wahre Wohltat.
Auch in diesem Jahr wird das Friedenslicht wieder in ganz Europa verteilt werden, mit Sicherheit auch in Braunschweig.
(Kleine Bemerkung am Rande: Bei mir zu Hause leuchtete das Licht bis zum 31. Januar. Altweiberfastnacht im Friedenslicht – das wird es allerdings nicht so schnell wieder geben.)